Das Ende des Wachstums: Friedlicher Wandel durch Vernetzung

    • Das Ende des Wachstums: Friedlicher Wandel durch Vernetzung

      KRD-Blog schrieb:

      Arbeit, Wachstum und Wettbewerb gehören zu den obersten Maximen der herrschenden Politik. Aus der Vogelperspektive muss man einmal fragen: Was tun wir da eigentlich? Und wie lange noch?

      Wäre es nicht besser, die Arbeitszeit mit Hilfe von Maschinen zu reduzieren? Wirtschaftswachstum hatten wir doch ständig, wann ist die Wirtschaft endlich ausgewachsen? Und was den Wettbewerb betrifft, so ist dessen Extremform der Krieg, der wiederum jede Menge Arbeit und Wachstum schafft. Muss das sein? Geht es nicht auch anders? Und wie kommen wir heraus aus diesem Hamsterrad?

      Im Gespräch bei eingeschenkt.tv erläutert Rico Albrecht die Ursachenforschungen und Lösungsvorschläge der Wissensmanufaktur. Dabei geht es auch konkret darum, was jeder einzelne tun kann, um zu einem friedlichen und nachhaltigen Wandel beizutragen.

      Das Interview führte Stefan Becker. Vielen Dank an http://eingeschenkt.tv


      Rico Albrecht ab 61. Minute: „Na ja, um das umzusetzen, bräuchte man schon sowas wie nen Staat, ja, also … oder zumindest nen Teil davon, der sich da komplett ausklinkt, ja, der sagt wir sind ein eigener Staat und wir machen das. Das ist natürlich schwierig, hier in der Bundesrepublik, ja, vielleicht Sachsen, wenn die mal nicht mehr mitmachen wollen bei der Bundesrepublik, dann bin ich hier auch gerne dabei. Aber…. Man braucht nen souveränen Staat, der auch die Möglichkeit hat, das einfach umzusetzen.“

      Quelle: krd-blog.de/das-ende-des-wachs…-wandel-durch-vernetzung/