Weiterempfehlbarkeitsgrad erhöhen

    • Weiterempfehlbarkeitsgrad erhöhen

      Zwecks Wei­ter­emp­feh­lung des KRD hab ich für den Po­li­tik­be­reich ei­nes Roh­kost­fo­rums ge­dank­lich jüngst ei­nen Text ver­faſst, der zu­sam­men­fas­sen soll, wo­hin al­te Sy­stem der BRD drif­tet und daſs das neue Sy­stem (KRD) den Um­stieg in die Frei­heit, Ei­gen­ver­ant­wor­tung und den Wohl­stand bie­tet.

      Der Text
      • ver­gleicht die Ge­samt­sy­stem-Sta­tus, Ver­fas­sun­gen, Geld­sy­ste­me, Schul­sy­ste­me, Wahl­sy­ste­me, So­zi­al­sy­ste­me, Me­di­en­qua­li­tä­ten und Sy­stem-Fi­nanz­haus­hal­te mit­ein­an­der,
      • weist auf das im KRD vor­ge­se­he­ne Hin­wir­ken auf kom­pe­ten­te Ent­schei­dungs­trä­ger hin, das mit­tels Sach­kennt­nis­prü­fung an­ge­hend ge­ho­be­nen Stän­de (Bür­ger und De­me) um­zu­set­zen ist und
      • ent­hält ei­nen Klick­ver­weis auf die »77 The­sen des KRD-»Was-wol­len-Wir?«-Kon­vents zur Re­for­ma­ti­on Deutsch­lands«.
      All die­se sehr über­zeu­gungs-kräf­ti­gen Ar­gu­men­te be­fä­hi­gen mich, das KRD an ganz be­stimm­te Men­schen ─und nur an die­se─ mit Be­gei­ste­rung, in­ne­rer Über­zeu­gung und gu­ten Ge­wis­sens wei­ter­zu­emp­feh­len.
      ␍␊␉Es gibt aber ei­nen schwar­zen Punkt grund­le­gen­der Art, der von schöp­fungs-be­wuſst (≡in­stink­tiv-roh) Sich-Er­näh­ren­den als er­heb­lich qua­li­täts­min­dernd ge­wer­tet wird und sie (wenn sie nicht als Über­le­bens­künst­ler im Wald le­ben wol­len) ver­stärkt zum Wei­ter­be­die­nen des al­ten Sy­stems nö­tigt, was das Wei­ter­emp­feh­len des KRD an die­se Men­schen er­heb­lich er­schwert, da sie sich von de­na­tu­rier­ter Kost end­gül­tig be­freit ha­ben und die­se Frei­heit ei­ne der grund­le­gend­sten al­ler ist.
      ␍␊␉Auf den schwar­zen Punkt bin ich ge­sto­ßen beim Durch­for­sten der 77-The­sen-Web­sei­te (des­sen Ein­zel­hei­ten ich hier farb­lich her­vor­ge­ho­ben hab):

      30. The­se schrieb:

      Für eine artgerechte natürliche Tierhaltung

      Wir wollen keine Massentierhaltung. Auch das Tier ist lebendig und hat ein Bewußtsein. Wir wollen flächendeckend ausschließlich artgerechte Tierhaltung und die Förderung des Vegetarismus.
      Aber je­der lang­fri­sti­ge In­stinkt-Roh­köst­ler ganz ge­nau weiß (aus zu­meist ein­schlä­gi­ger Ei­gen-Er­fah­rung), daſs Ve­ge­ta­ris­mus un­ver­ein­bar ist mit den Ver­fas­sung-Ar­ti­keln 19, 20(1) und 56.
      ␍␊␉Zur Art der Tier­hal­tung (und Ma­hat­ma Gan­dhis Ve­ge­ta­ris­mus)
      äu­ße­re ich mich wei­ter un­ten.

      Denn ge­sund­heits­för­der­lich ist Ve­ge­ta­ris­mus nur vor­über­ge­hend für Köch­köst­ler, die auf­grund ih­rer Er­näh­rungs-Un­be­wuſst­heit sich zu­vor so­zu­sa­gen per­ma­nent mit Fleisch über­la­stet hat­ten.
      ␍␊␉Nach dem an­fäng­li­chen Ge­sund­heits­ge­winn stel­len sich er­fah­rungs­ge­mäß und aus­nahm­los Pro­ble­me ver­schie­den­ster Art kör­per­lich und oft auch gei­stig ein, was
      • un­ter ro­her Er­näh­rung re­la­tiv schnell geht,
      • un­ter Koch­kost-Er­näh­rung be­kannt­lich eher schlei­chend und
      • bei zu­sätz­li­cher Sup­ple­men­tie­rung schlei­chen­der.
      Un­ter ro­her Er­näh­rung (ins­be­son­de­re der ge­ruchs- und mund­raum-in­stink­ti­ven Va­ri­an­te) stel­len sich aber, lan­ge be­vor es zu den Pro­ble­men kom­men kann, per Na­se, Mund­raum und Ra­chen sehr ge­zielt eben­so aus­sa­ge­kräf­ti­ge Er­näh­rungs-Emp­feh­lun­gen ein.
      ␍␊␉Hin­ge­gen be­trügt ge­koch­te Er­näh­rung den Kör­per, wes­we­gen un­ter ihr obi­ge Er­näh­rungs-Emp­feh­lun­gen gar­nicht, nur la­tent oder gar ir­re­füh­rend auf­tre­ten.

      Das al­ler­er­ste Si­gnal, das un­ter ve­ge­ta­ri­scher oder gar ve­ga­ner Roh-Er­näh­rung auf­taucht, ist ei­ne per­ma­nent zu­neh­men­de Eſ-Un­lust, die sich dar­in äu­ßerst, daſs die Ge­nieß­bar­keit der ver­füg­ba­ren Pflanz­lich-Nah­rung be­stän­dig ab­nimmt, bis am En­de al­les un­ge­nieß­bar er­scheint.
      ␍␊␉Fak­tisch be­deu­tet dies, daſs der Kör­per dann pflanz­li­che Nah­rung vor­erst strikt ab­lehnt….


      Be­le­ge:
      • Ma­hat­ma Ghan­di war der hier­zu pro­mi­nen­te­ste Prä­ze­denz­fall:
        ␍␊␉Zu sei­nen Koch­kost­zei­ten hat­te er sich noch ve­he­ment für Ve­ge­ta­ris­mus ein­ge­setzt. Doch als er 1929 mit 22 Freun­den wäh­rend ei­ner Pil­ger­wan­de­rung sich roh-ve­ge­ta­risch von aus­schließ­lich den ur­sprüng­li­chen Er­zeug­nis­sen der Na­tur ─Roh­früch­ten, Roh­ge­mü­sen─ er­nähr­te, stieß die­se roh­köst­li­che Pil­ger­grup­pe auf das Phä­no­men der per­ma­nent sich aus­wei­ten­den Eſs-Un­lust (das un­ter Kü­chen­kost nur ver­gleichs­wei­se sehr ge­mä­ßigt oder gar­nicht be­kannt ist).
        ␍␊␉Wäh­rend die (ro­he) Di­ät (Ghan­dis) ei­ne Zeit lang gut funk­tio­nier­te und zu deut­li­chen Ver­bes­se­run­gen in der Ge­sund­heit führ­te, schei­ter­te er da­mit lang­fri­stig: — ei­ner nach dem an­de­ren der sei­ner Be­glei­ter sa­hen sich da­zu ge­nö­tigt, aus der Di­ät aus­zu­stei­gen; und Gan­dhi selbst muſs­te Zie­gen­milch in sein Vor­ha­ben mit­ein­zu­be­zie­hen um sei­ne Ge­sund­heit wie­der zu er­lan­gen.
        ␍␊␉Letz­ten­en­des er­klär­te er (Gan­dhi) die ve­ga­ne For­de­rung als be­trü­ge­ri­sch und all je­ne, die dar­auf be­stan­den, daſs Ve­ga­nis­mus mög­lich ist, als die „Fein­de In­di­ens”.
      • Wei­te­re Prä­ze­denz­fäl­le sind auf der Web­sei­te, zu der der Klick auf Gan­dhis Na­mens­zug führt, auf­ge­führt.
      • In mei­nem ehe­mals roh-ve­ga­nen Be­kann­ten­kreis war es sehr ähn­lich zu­ge­gan­gen;
      • eben­so einst bei mir selbst.
      Es kann Uns (In­stinkt-Roh­köst­lern) al­so nie­mand mehr mit der The­se ver­bil­den, ve­ge­ta­ri­sche Er­näh­rung sei die ge­sün­de­ste al­ler, — we­der die­se der Schöp­fung noch je­ne der Kü­che

      Un­se­ret­we­gen kann jeder sich ger­ne er­näh­ren, wo­von er möch­te, ger­ne auch von Fast­Food-Bur­gern.
      ␍␊␉Aber wer von schöp­fungs-vor­ge­se­he­ner Er­näh­rung nicht kon­se­quent lang­fri­sti­ge Er­fah­rung vor­wei­sen kann, soll­te (auch, oder ge­ra­de als De­me, des­wei­te­ren als Au­tor so­wie Re­dak­teur des Neu­Zeit-Ma­ga­zins) kei­ne The­sen über die je­wei­li­gen An­tei­le der bei­den (klas­si­schen) Le­be­we­sen­rei­che in der Er­näh­rung auf­stel­len,
      ␍␊␉— schon gar nicht in Wi­der­sprüch­lich­keit zur Vor­ga­be der Ver­fas­sung-Ar­ti­kel 19, 20(1) und 56

      Fort­set­zung sie­he näch­ster Bei­trag↴

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    • ↳Fort­set­zung des vor­he­ri­gen Bei­trags

      Fleisch von Tie­ren, die selbst in­stink­tiv-roh er­nährt sind, hat (bei eben­sol­cher Er­näh­rungsweise) noch kei­nem ge­scha­det; ganz im Ge­gen­teil; selbst bei kan­ze­ro­ge­ner Er­kran­kung sind ra­sche Hei­lun­gen fest­ge­stellt wor­den.
      ␍␊␉Le­dig­lich das Fleisch de­na­tur­iert er­nähr­ter Tie­re ver­ur­sacht er­fah­rungs­ge­mäß von sich aus (lang­fri­stig) Pro­ble­me.

      ────────────────

      Zur Mas­sen­tier­hal­tung gibts 1· was zu sa­gen und 2· was zu fra­gen:
        • Prak­tisch je­der Roh­köst­ler be­für­wor­tet ─eben­falls aus den Grün­den der Le­ben­dig­keit so­wie ei­nes ge­wis­sen Be­wuſst­seins­gra­des der Tie­re─ die art­ge­rech­te Va­ri­an­te.
        • Bei In­stinkt-Roh­köst­lern kommt zu­sätz­lich der Grund der (für lang­fri­stig ge­sun­de Er­näh­rungs-Aus­übung er­for­der­li­che) Fleisch­qua­li­tät hin­zu, die nur dann ge­ge­ben ist, wenn das Tier selbst in­stinkt-roh er­nährt ist, was am al­ler­be­sten durch groß­zü­gi­ge Frei­land­hal­tung ge­währt ist.
        • Hat schon mal je­mand dar­über nach­ge­dacht, daſs der Be­griff »Mas­sen­tier­hal­tung« ein ei­gent­lich sug­ge­stiv ir­re­füh­ren­der ist und im Prin­zip ab­so­lut nichts über die Qua­li­tät der Tier­hal­tung, der Tier­er­näh­rung und des Fleischs aus­sagt?
        • Ist noch nie­man­dem auf­ge­fal­len, daſs der Be­griff le­dig­lich et­was über die An­zahl der ge­hal­te­nen Tiere aus­sagt und wei­ters nichts?

        • Ist mas­sen­haf­tes Hal­ten von 1000 Hüh­nern auf 1 km² Flä­che denn et­was schlech­tes, ob­wohl dort je­dem ein­zel­nen Huhn 100 m² zur Ver­fü­gung steht, so­daſs dort so­gar meh­re­re Häh­ne völ­lig fried­lich un­ter­ein­an­der le­ben kön­nen (und es auch tun)?
        • Und ist ver­rin­ger­tes Hal­ten von nur 5 Hüh­nern auf nur 1 m² Flä­che et­was gu­tes, nur weil es kei­ne Mas­sen­tier­hal­tung ist?
        • Müſs­te be­eng­tes Hal­ten von Tie­ren nicht »Kon­zen­tra­ti­ons-Tier­hal­tung« hei­ßen, gleich ob es hier­bei sich um 1000, 100, 10 Tie­re oder nur um ein ein­zel­nes Tier han­delt?
        • Und gibt es über­haupt den ge­gen­tei­li­gen Be­griff von »Mas­sen­tier­hal­tung«? Viel­leicht »Ein­zel−« oder »Grüpp­chen­tier­hal­tung«?

        Beim Su­chen nach den pas­sen­den Be­grif­fen bin ich auf »In­ten­siv-Tier­hal­tung« und »Ex­ten­siv-Tier­hal­tung« ge­sto­ßen.

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      ☻ Um noch­mals zum ak­tu­ell ge­wis­sens-kon­for­men Wei­ter­emp­fehl­bar­keits-Grad (…) des KRD an schöp­fungs-vor­ge­se­hen Er­näh­rungs­be­wuß­te zu­rück­zu­kom­men:
      ☺ Aus mei­ner (und nicht we­ni­ger an­de­rer) Sicht sind un­ter de­ren Er­näh­rung so­wohl Klär­an­la­gen, Ge­sund­heits­häu­ser als auch Ren­ten­sy­ste­me prin­zi­pi­ell ent­behr­lich,
      ☺ und sie ist (im Ge­gen­satz zur vor al­lem ther­misch de­na­tu­rier­ten Er­näh­rung) der För­de­rung und Auf­recht­er­hal­tung der Skla­ve­rei äu­ßerst hin­der­lich
      (auch oh­ne au­gen-öff­nen­de Auf­klä­rung).

      Was des KRD er­wei­ter­te Wei­ter­em­pfehl­bar­keit be­trifft:
      • Kann ich bei Be­an­stan­dung der 30· The­se gu­ten Ge­wis­sens be­haup­ten, daſs sie nur für die­je­ni­gen Men­schen ent­wor­fen wor­den ist, die auf­grund kü­chen­kost-be­dingt sehr ein­ge­schränk­tem Er­näh­rungs-In­stinkt den Ver­zehr von Nah­run­gen aus dem Tier­reich be­sten­falls per Ver­stand zu re­geln in der La­ge sind?
      • Be­steht in ab­seh­ba­rer Zeit die Mög­lich­keit, das Wer­ben fürs KRD ganz­heit­lich (al­so auch hin­sicht­lich Er­näh­rung, zu­min­dest po­ten­ti­ell) im Ein­klang mit den Schöp­fungs-Ge­ge­ben­hei­ten vor­zu­neh­men?
      • Ist das KRD auch be­reit zur För­de­rung ge­sün­de­ster, d·h·
        • schöp­fungs-vor­ge­se­he­ner,
        • in­stink­tiv-ro­her,
        • Ve­ge­ta­ris­mus nicht erst nach ewig lan­ger La­tenz­zeit, son­dern be­reits nach nur kur­zer aus­schlie­ßen­der,
        Er­näh­rung?

      Grund­la­gen
    • Da ist noch­'n Knack­punkt, weil die ve­ge­ta­ri­sche Va­ri­an­te In­stink­tiv ro­her Er­näh­rung nach ge­wis­ser Zeit ja dau­er­haft hart­näc̍­kig ei­ne Eſs­blo­ka­de nach sich zieht (in Form ei­ner per­ma­nent In­stink­ti­ven Sper­re) und den An­wen­der so­mit dann vor die „Al­ter­na­ti­ven” stellt,
      ent­we­der (so­ge­nann­te) Licht­kost zu prak­ti­zie­ren
      oder den Kör­per mit­tels zu­be­rei­te­ter Kost zu be­trü­gen.

      ☻ Zur Licht­kost gibts fol­gen­des an­zu­mer­ken:
      • Der pro­mi­nen­te­ste Licht­köst­ler al­ler Zei­ten leb­te vor 2000 Jah­ren am öst­li­chen Mit­tel­meer, ist die Haupt­per­son des Neu­en Te­sta­men­tes und üb­te die­se „Er­nä­rungs­form” trotz täg­lich 12 Stun­den lan­gem Son­nen­schein in sub­tro­pi­scher Wü­ste nur knapp 5¾ Wo­chen lang aus.
      • Es gibt an­geb­lich Men­schen, die sie jah­re­lang den­noch aus­üben. Al­ler­dings tun sie die gan­ze Zeit über of­fen­sicht­lich kaum ˙was an­de­res, als be­we­gungs­los im Schnei­der­sitz zu me­di­tie­ren.
      ☻ Zur zu­be­rei­te­ten Kost:
      • Durch sie wird nur be­trü­ge­risch das Sym­tom der Eſs­blo­ka­de auf­ge­ho­ben, wo­durch Kör­per oder Geist nach und nach be­ein­träch­tigt wer­den.
      • Die Er­for­der­nis von Klär­an­la­gen, Ge­sund­heits­häu­sern und Ren­ten­sy­stem sind nur die Spit­ze der Skla­ven­kost-Kom­fort­zo­ne. Wei­te­re schlei­chen­de Ver­gif­tun­gen, wie z·B· Fehl­sich­tig­keit, Über­ge­wicht oder ver­schie­de­ne De­ge­ne­ra­ti­ons-Er­schei­nun­gen sind (auch bei Ve­ge­ta­ri­ern) sind sel­ten nach­fol­gend.

      Ich bin mal ge­spannt, wie man im KRD künf­tig da­mit um­ge­hen wird,
      ☺ ob auch in Er­näh­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten die Staats­an­ge­hö­rig­keits­prü­fung, De­me­stand­prü­fung und Ver­fas­sungs­ar­ti­kel-Ab­satz 60­(2) ei­ne erst­zu­neh­men­de Ba­rie­re vor Fehl­ent­schei­dun­gen bzw· der Ver­brei­tung von Halb­wahr­hei­ten sein wird.

      Daſs man sich auf­grund be­que­mem Ver­har­ren in frag­wür­di­ger Kom­fort­zo­ne und gra­vie­ren­dem Ver­nach­läs­sigt­ha­ben ent­spre­chend taug­li­cher In­fra­struk­tur nur ober­fläch­lich für ur­sprüng­li­che Er­näh­rung in­ter­es­siert, da­für brin­ge ich grund­sätz­lich ei­ni­ges an Ver­ständ­nis auf;
      ␍␊␉aber wer sich Schöp­fungs­ge­set­ze, Ge­sund­heit, Ei­gen­ver­ant­wor­tung und Gol­de­nes Zeit­al­ter auf die Fah­ne ge­schrie­ben hat, soll­te sei­ner ganz­heit­li­chen Glaub­wür­dig­keit zu­lie­be ins­be­son­de­re in (lang­fri­stig) un­ver­zicht­ba­ren Grund­be­dürf­nis­sen er­heb­lich ge­nau­er hin­se­hen und nach­den­ken, be­vor er dar­über „schlaue” The­sen auf­stellt,
      ␍␊␉denn das Mo­no­pol für die Ver­brei­tung von Halb­wahr­hei­ten ver­bleibt bes­ser im al­ten Sy­stem.

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    • Wir sollten die unterschiedlichen Ernährungsformen nicht zu monotheistischen Religionen erheben, welche die jeweils anderen ausschließt.
      Wie wäre es mit "essen und essen lassen" ?
      Ich habe mich nun seit über 15 Jahren ausschließlich von Fertig-, Mikrowellenprodukten, unendlich vielen Süßigkeiten und sonstigem Fastfood ernährt.
      Wenn meine bisherige Ernährung tatsächlich derartig negative Auswirkungen haben sollte, dann müsste ich ja im Laufe der letzten Jahre mindestens dement geworden sein, oder einen Krebs haben, oder massiv in meienr Leistung eingeschränkt sein.
      Ich war/bin weder krank noch irgendwie eingeschränkt in meiner Leistungsfähigkeit.

      Ich denke es ist viel mehr mit welchem Grundgedanken wir durchs Leben gehen. Wenn du dich ständig als Opfer einer degenerierten Nahrung siehst, dann wirst du auch immer ein Opfer bleiben. Denn selbst wenn du es dann schaffst, dich so zu ernähren wie du es dir wünschst, wirst du dich immer noch als Opfer sehen, weil es dir nur unter starker Anstrengung gelungen ist dies zu erreichen. Und diese Anstrengung projezierst du als negatives Gefühl in deine Umwelt, weil der großteil der Gesellschaft nicht bereit ist deine Sichtweise zu teilen.

      Hingegen sehe ich, dass die meisten Anderen ständig krank sind, weil sie sich scheinbar mit Selbstaffirmationen permanent ins Hirn hämmern: Ich muss vegan essen sonst werd ich krank. Oder ich bin krank, deshalb muss ich vegan essen.
      Die Affirmation ist in beiden Fällen die selbst Opferrolle, sich unbewußt für krank halten, um eine dritte Sache als legitim definieren zu können.

      Ich sehe durchaus einen Unterschied zwischen den meisten Fastfoods (Füllstoff) und Bio-Lebensmitteln. Aber Lebensmittel wurden und werden seit tausenden von Jahren zubereitet, gekocht, sonstwie behandelt und die Menschheit ist exponenziell gewachsen und nicht ausgestorben.
      Hat sich durch das was du tust dein Leben gebessert ?
      Es gibt nicht 'zu wenig Zeit', es gibt nur falsche Prioritäten.
    • Jeder sollte das tun, was er für richtig hält. Wenn du @Manfred deinen Schwerpunkt auf die ernährungstechnische Seite legst, finde ich das gut, denn es zeigt, dass du dich intensiv mit dem Thema befasst und nicht blind vor dich hin lebst, wie vllt 70 % der Bevölkerung.

      Aber es ist wie mit allem, Aufklärung bringt nur denen etwas, die sich aufklären lassen wollen. Man kann seine eigenen Standarts nicht auf andere projizieren.
      Leben ist Entwicklung.
    • Wor­um es Uns ei­gent­lich geht, dar­auf kom­me ich zum Schluſs.

      Stefan K. schrieb:

      Wie wäre es mit "essen und essen lassen" ?
      Wo­zu denn die Fra­ge? Das hab ich (an­ders for­mu­liert) doch schon be­jaht.
      • Falls mein Ein­druck mich ge­täuscht hat, im KRD wer­de Ve­ge­ta­ris­mus zur mo­no­the­isti­schen Re­li­gi­on er­ho­ben und
      • und in KRD Wir völ­lig frei die­je­ni­gen Le­bens­mit­tel es­sen, er­zeu­gen und er­wer­ben kön­nen wer­den,
      so gön­nen Wir ger­ne je­dem ger­ne so­gar die hin­ter­fra­gungs­wür­dig­sten Nah­rungs­mit­tel.

      Ab­ge­se­hen da­von ist Un­se­re Er­näh­rung das Ge­gen­teil von mo­no­the­istisch. Fest­ge­legt ist le­dig­lich der Zu­stand Un­se­rer Le­ben­smit­tel.

      Stefan K. schrieb:

      Wenn meine bisherige Ernährung tatsächlich derartig negative Auswirkungen haben sollte, dann müsste ich ja im Laufe der letzten Jahre mindestens dement geworden sein, oder einen Krebs haben, oder massiv in meiner Leistung eingeschränkt sein.
      Die Aus­wir­kun­gen (z·B· Seh­schwä­che, Zahn­ver­fall, …) sind (wie ich schon sag­te) schlei­chen­der Na­tur.
      ␍␊␉Und den deut­li­chen Lei­stungs­fä­hig­keits­zu­wachs nach ge­rau­mer Zeit kon­se­quen­ter Er­näh­rungs-Um­stel­lung weiß man nur nach ei­ge­nem Er­lebt­ha­ben wirk­lich wert­zu­schät­zen.

      Stefan K. schrieb:

      Wenn du dich ständig als Opfer einer degenerierten Nahrung siehst, dann wirst du auch immer ein Opfer bleiben. Denn selbst wenn du es dann schaffst, dich so zu ernähren wie du es dir wünschst, wirst du dich immer noch als Opfer sehen, weil es dir nur unter starker Anstrengung gelungen ist dies zu erreichen. Und diese Anstrengung projezierst du als negatives Gefühl in deine Umwelt, weil der großteil der Gesellschaft nicht bereit ist deine Sichtweise zu teilen.
      Wenn das Wörtchen wenn nicht wär,….
      ␍␊␉Doch Wir se­hen uns als Pio­nie­re schöp­fungs-qua­li­ta­ti­ver Er­näh­rung, de­ren Vor­zü­ge wir trotz even­tu­el­lem Mehr­auf­wand bei­zu­be­hal­ten ge­den­ken und sie klar be­leuch­ten, so­bald Wir ein ge­wis­ses Ver­dachts­mo­ment ha­ben, daſs sie Uns auf­grund mo­no­thei­sti­scher Ve­ge­ta­ris­mus-Re­li­gi­on nicht ge­gönnt wer­den.

      Sehr ähn­lich (wenn nicht eben­so) ist auch das KRD hin­sicht­lich Geld­we­sen, Bank­we­sen, So­zi­al-Ab­si­che­rungs­we­sen, Bil­dungs­we­sen ge­gen­über un­ter­schied­li­chen BRD-In­sti­tu­tio­nen (so­wie Web­sei­ten-Le­sern) vor­ge­gan­gen. Kann man ihm al­so be­rech­tigt Op­fer­rol­len­den­ken un­ter­stellen?
      ␍␊␉Eher nicht; oder?

      Stefan K. schrieb:

      Hingegen sehe ich, dass die meisten Anderen ständig krank sind, weil sie sich scheinbar mit Selbstaffirmationen permanent ins Hirn hämmern: Ich muss vegan essen sonst werd ich krank. Oder ich bin krank, deshalb muss ich vegan essen.
      Die mei­sten von Uns ha­ben er­kannt, daſs (wie auch im­mer ge­ar­te­te) Fehl­er­näh­rung sol­che Ge­dan­ken­gän­ge ge­ra­de­zu för­dern. Ab­ge­se­hen da­von sind Af­fir­ma­tio­nen nur die hal­be Wahr­heit — die an­de­re Hälf­te ist phy­si­scher Na­tur.
      ␍␊␉Denn Af­fir­ma­tio­nen sind „nur” des Men­schen „Soft­ware”; Er­näh­rung ist ei­ne sei­ner „Hard­ware”-Kom­po­nen­ten.

      Stefan K. schrieb:

      Ich sehe durchaus einen Unterschied zwischen den meisten Fastfoods (Füllstoff) und Bio-Lebensmitteln. Aber Lebensmittel wurden und werden seit tausenden von Jahren zubereitet, gekocht, sonstwie behandelt und die Menschheit ist exponenziell gewachsen und nicht ausgestorben.
      Die ur­sprüng­lich ro­hen Le­bens­mit­tel gibts so­gar schon seit Mil­li­ar­den von Jah­ren — und die Mensch­heit hat­te da­mit Mil­lio­nen Jah­re lang (wenn die pa­läo-pa­tho­lo­gi­schen Be­fun­de stim­men) ab­so­lut ge­sund, sehr lei­stungs­fä­hig und prak­tisch fried­lich ge­lebt (bei üb­ri­gens schöp­fungs­kon­form li­mi­tier­tem Wachs­tum).

      Wor­um geht es Uns al­so?
      ␍␊␉Stell Dir vor, das KRD wür­de ei­nes sei­ner Re­form­zie­le fal­len las­sen. Wä­re es dann für Men­schen mit kon­se­quent schöp­fungs-kon­for­men Zie­len nicht un-at­trak­tiv und (hin­sicht­lich der Zu­kunft) un-glaub­wür­dig?
      ␍␊␉Ge­nau die­ses Phä­no­me­ne hat das KRD der in ihm der­zeit vor­herr­schen­den Er­näh­rungs-Phi­lo­so­phie ge­ne­riert, was mir das Wer­ben für für Uns na­he­zu Wi­der­sin­ni­ge führt.

      Das Wer­ben fürs KRD bei Men­schen weit­blic̍­ken­der Auf­ge­schlos­sen­heit ist mir ei­gent­lich ein gro­ßes An­lie­gen.
      ␠␠Doch glaub­wür­dig ist dies nur dann mach­bar, wenn Wir da­von aus­ge­hen kön­nen, daſs im KRD auch das pri­mä­re Grund­be­dürf­nis in sei­ner schöpf­ungs-kon­for­men Art (und hin­sicht­lich des Aus­,baus der hier­für er­for­der­li­chen In­fra­struk­tur) gut­ge­hei­ßen wird.
      ␠␠Die­sen Rück­schluſs las­sen aber der Schluſs­satz von The­se 30 und die ober­fläch­li­chen Er­näh­rung-Aus­füh­run­gen des »Neu­Zeit«-Ma­ga­zins ge­gen­wär­tig nicht zu.